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21. März 2017
Redaktion

Kritisieren ohne zu verletzen

[Abo] Unangenehmen Gesprächen gehen die meisten Menschen gerne aus dem Weg – das gilt beruflich und privat. Wenn aber in Ihrer Praxis bestimmte Verhaltensweisen stören, fachliche Leistungen mangelhaft sind oder die Zusammenarbeit nicht richtig funktioniert, wird ein Kritikgespräch unumgänglich. Mit der richtigen Vorgehensweise und etwas Einfühlungsvermögen können solche Gespräche konstruktiv sein und positive Veränderungen herbeiführen, ohne den Gesprächspartner zu verletzen oder zu verärgern. Birgit Hallmann erklärt wie es geht.



Grafik: studiostoks/Fotolia

Der Begriff „Kritik“ stammt ursprünglich aus dem Griechischen, bezeichnet die Kunst der Beurteilung und ist somit eigentlich positiv besetzt. In der heutigen Zeit hat der Begriff „Kritik“ eher eine negative Bedeutung erhalten. Statt „Kritik“ wird daher auch gerne der Begriff „Feedback“ (= Rückmeldung) verwendet. „Feed-back“ ist ein neutraler Begriff, der Abwertungen des Gesprächspartners von vorneherein ausschließt.

Foto: Eakrin/Adobe Stock
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