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26. Juni 2023
Dr. med. Renate Wolansky
Der Immersionsfuß

Wenn Kälte und Nässe zur Gefahr werden

Ein Immersionsfuß tritt auf, wenn die Füße über einen längeren Zeitraum in kalten, feuchten Socken und Stiefeln stecken. Wie sich ein Kälte-Nässe-Schaden der Haut behandeln lässt und was es sonst noch zu beachten gilt, weiß Orthopädin und Lehrkraft für Podologie Renate Wolansky.
Foto: Renate Wolansky
1a Waschhaut an beiden Fußsohlen bei einem 56 Jahre alten Jäger, der häufig längere Zeit mit durchlässigen Stiefeln und nassen Socken im Wasser stand und ging.

Bei einem Immersionsfuß handelt es sich um Fußläsionen durch langanhaltende Feuchtigkeitseinwirkung bei Wassertemperaturen über dem Gefrierpunkt. Gängige Synonyme sind Grabenfuß, Fußbrand und „trench foot“. Eine Ansteckungsgefahr ist nicht gegeben. Mit Erfrierungen der Füße bei Minusgraden darf sie nicht verwechselt werden.

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Foto: Eakrin/Adobe Stock
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